Endlich
können
sich die beiden Deutschen Felix und Catherine einen
ausgiebigen Urlaub in den USA leisten. Die Reise
führt sie in die Lower Brulé Reservation,
wo sie mehrere Wochen verbringen.
Nach Überwindung des anfänglichen Misstrauens
wird Felix, der seit der Kindheit ein Idianerbewunderer
ist, zu einer Schwitzhüttenzeremonie eingeladen.
Felix wird dabei ohnmächtig und findet sich
zu seiner Verblüffung um 200 Jahre zurück
und in die Gestalt eines jungen Lakota versetzt,
der soeben seine ersten Visionen gesucht hat. Catherine,
an die er sich dunkel erinnert, fehlt ihm, doch
lebt er sich rasch in seine neue Familie ein und
wird nun Spotted Rabbit genannt.
Wen die Geschichte dieser Seelenwanderung vielleicht
abschreckt, dem sei gesagt, dass es nun im Stil
eines Abenteuerromans weitergeht. Nach einem erfolgreichen
Kampf, in dem zahlreiche feindliche Pawnee Getötet
werden, unternehmen Rabbit/Felix und sein Lakota-Freund
Badger eine abenteuerliche Reise durch den Westen,
wobei sie mit zahlreichen Stämmen in Berührung
kommen. Sie kämpfen für das Gute und
befreien junge Frauen aus den Händen von Entführern
und Vergewaltigern. Rabbit verliebt sich in ein
junges Mädchen, dass ihn an Catherine erinnert.
- Wird das gut gehen? ...
Der mitunter an Klischees orientierte Indianertraum
findet ein vorläufiges Ende, als Felix aus
der Ohnmacht erwacht. Seltsamerweise beherrscht
er nun die Lakotasprache und hat auch einige alte
Gegenstände aus der anderen Welt mitgebracht.
Catherine wundert sich. War es doch kein Traum
gewesen? Die Antwort muss man wohl in den Fortsetzungsteilen
des Romans suchen.
Der Autor engagiert sich persönlich für
die heutigen Lakota und stellt einen Teil des Verkaufserlöses
des Buches der gemeinnützigen Lakota-Organisation "Sunka
Wakan Na Wakanyeja Awicaglipi Inc." zu Verf ügung.
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